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Heron Island

Selten viel es mir schwerer meine Eindr?cke und Erlebnisse in Worte zu fassen. Es ist, als versuche man sich an einen langsam verblassenden Sommertraum zu erinnern. Wir tauchten f?r ein paar Tage in eine Bilderbuchwelt ab, die uns nun schon wieder so unwirklich erscheint, wie die Szenerie aus einem Hollywoodstreifen. Ich will versuchen die vielen Bilder, die sich nun vor meinem inneren Auge abspielen zu ordnen und wenn es mir gelingt, dass Flair und die Emotionen, die wir empfanden nur ansatzweise umschreiben zu k?nnen, dann wird dieser Traum nicht gar so schnell verblassen.

Heron Island
Das kontinuierliche knattern der beiden Antriebsmotoren wurde nur ab und zu durch das aufschlagen der Wellen unterbrochen, die sich am Schiffsbug brachen. Manchmal peitschte der Wind die Gischt bis aufs Oberdeck des katamaranartigen Schiffes. Die Luft roch salzig und die warmen Sonnenstrahlen liebkosten unsere Haut, w?hrend wir an Deck der ?Reef Adventurer II? gespannt Ausschau nach Heron Island hielten. Die endlos erscheinende Busfahrt durch die Nacht und ein langer Aufenthalt im Tauchverleih sorgten f?r viele M?de Gesichter. Doch als nach etwa zweist?ndiger Bootsfahrt endlich die kleine Insel in Sichtweite kam, war auch die M?digkeit wie vom Winde verweht. Fotoapparate und Kameras wurden gez?ckt, um diesen Moment festzuhalten. Ein gr?ner Fleck, umrandet von hellem gelb lag Heron Island vor uns inmitten einer Wasserlandschaft, die alle Farbt?ne von t?rkis bis blau abdeckte. Das Wasser war schon weit vor der Insel so klar und teilweise flach, dass man ohne M?he den sandigen mit Korallen durchsetzten Grund ausmachen konnte. Die Insel selbst lag in einem hellen t?rkisfarbenen Becken, da die gesamte Insel von ausladenden Sandb?nken und Korallenriffen umgeben war, die meist keinen Meter unter der Oberfl?che lagen. F?r den kleinen Hafen der Insel hatte man eine Schneise aus dieser Sand- und Korallenablagerung gegraben, um den Schiffen die Zufahrt zu erm?glichen. Am Rande dieser Schneise ragte ein altes, verrostetes Wrack auf, dass dieser Insel nicht nur ein besonderes Flair verlieh sondern auch als Wellenbrecher dienen sollte.
?berw?ltigt von diesen ersten Eindr?cken st?rmten wir zusammen mit den anderen 70 Studenten auf den einzigen Steg des ?Hafens?. Das Wasser hier war genauso klar und schon jetzt konnten wir den ersten kleinen Riffhai und einen Eagleray (Adlerrochen) ausmachen, die unweit des Ufers durchs Wasser glitten.
Mit unserem Gep?ck beladen folgten wir nun erstmal dem Weg zur Research Station der Uni. Die Station lag direkt hinter dem Hafen, was an sich aber nichts besonders war, denn Heron Island war keine gro?e Insel. 1 Kilometer im Durchmesser hatte man das Areal in etwa 20-30 Minuten umrundet. Die Anlage der Uni bestand aus einigen verstreuten H?tten und war recht idyllisch angelegt. Einziges Manko hier waren die Bauarbeiten. Man hatte wohl festgestellt, dass Studenten eine gute Einnahmequelle sind und w?hrend unseres Aufenthalts wurde flei?ig an einem weiteren Wohnblock gezimmert. Alles schlicht und aus Holz versteht sich.

Wir
Nach einer kurzen Einf?hrungsveranstaltung, in der man uns wieder ?ber die Gepflogenheiten der Forschungsstation aufkl?rte bezogen wir unsere Zimmer. Wir hatten Gl?ck und mussten uns das 8ter Zimmer nur zu f?nft teilen. Nach dem Einzug gab es auch schon einen Snack von unserer K?chin Meggie. Das Essen war wirklich super und kein Vergleich zur Station auf Straddie. Frisch gest?rkt schl?pften wir im Anschluss gleich in unsere hautengen Neoprenanz?ge und ab ging?s zum Schnorcheln im Hafen. Wir staunten nicht schlecht, was man so nah vor der Insel und noch dazu im Hafenbecken so alles entdecken konnte. Neben den bunten Fischen und den giftigen Stachelrochen waren noch die riesigen Lockerhead-Schildkr?ten und ein Riffhai die erw?hnenswertesten Tiere.
Nach dem Schnorcheln waren auch unsere Kr?fte mehr als ersch?pft. Wir schafften es gerade noch zum 500 Meter entfernten Sharkbay auf der anderen Seite der Insel. Dort genossen wir in der Sonne bratend oder unter den ausladenden, schattenspendenden B?umen die Aussicht. Es war einfach traumhaft an diesem kaum besuchten Strand zu liegen und den Blick ?ber das blau-t?rkise Meer schweifen zu lassen.
Die kommenden Tage verliefen ?hnlich angenehm. Das Wetter war uns immer wohl gesonnen und wir nutzten jede Gelegenheit die Insel zu erkunden, Tauchen oder Schnorcheln zu gehen und an zwei Abenden besuchten wir auch die Bar des Hotels. W?hrend dieser Tage haben wir so viele Eindr?cke gesammelt, dass ich dies kaum alles hier wiedergeben kann.
Die meiste Zeit verbrachten wir in unserem Neoprenanzug beim Tauchen und Schnorcheln. Wir waren so begeistert, dass wir eines Morgens schon vor dem Fr?hst?ck (das gab?s von 7 Uhr bis 7.30 Uhr) zum Schnorcheln im Hafen gingen. Die Tutoren sch?ttelten nur noch ihre K?pfe ?ber die verr?ckten Deutschen, wenn sie uns wieder im Neoprenanzug sahen. Wir wurden dann wegen unserer Begeisterung f?r die Unterwasserwelt auch von Vorlesungen und Riffwanderungen mit den anderen Studenten freigesprochen. :-)
Eines unserer sch?nsten Erlebnisse hatten wir nat?rlich auch beim Tauchen. Bei unserem dritten Trip mit dem Tauchboot des Hotels sahen wir nicht nur Delfine direkt vor unserem Boot, sondern auch einen riesigen Mantarochen sp?ter unter Wasser. Der Rochen hatte eine Spannweite von sicher zweieinhalb Meter und selbst der Tauchguide sagte uns, dass wir uns mehr als gl?cklich sch?tzen k?nnen, diesem Tier so nah vor der K?ste begegnet zu sein. Haie haben wir nat?rlich auch gesehen. Am Anfang war das auch noch die gr??te Attraktion. Aber nachdem man eigentlich ?berall vor der K?ste beim Schnorcheln oder beim Tauchen auf diese Raubtiere traf, waren Haie schon fast so normal wie Fische oder Schildkr?ten. Das gr??te Exemplar, dass wir zu Gesicht bekamen war etwa zwei Meter lang und trotz allem muss ich zugeben, dass uns da schon mulmig zu mute war. ;-)

Wir am Beach
Mit viel Wehmut erinnern wir uns nun an die wenigen Tage auf dieser kleinen Insel zur?ck. Sicher eines unserer Highlights hier in Australien und ich glaube jedem von uns wurde mit dem Trip nach Heron Island ein kleiner Traum erf?llt, an den wir uns hoffentlich noch lang erinnern k?nnen.

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  1. Ingo says:

    Ich bin schei?e neidisch!

  2. Denny says:

    Ach Ingo, du hast nichts verpasst. Nur das Tauchen, das war sooooo geil :-) einfach unfassbar...

  3. Kid Chaos says:

    wow...

    einfach der wahnsinn diese insel.

    schlie?e mich mal ingo an. :-)


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